R-K-P | News | Archiv 2008
Dezember 2008
Sparbeträge rechtzeitig anpassen - Wie man richtig riestert
Viele Riester-Sparer verschenken staatliche Fördergelder, weil sie zu wenig auf ihre Sparverträge einzahlen. Bis Ende Dezember lässt sich dies für 2008 noch reparieren.
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Konzerne wollen 2009 auf Kündigungen verzichten
Im Kampf gegen die Rezession wollen die Unternehmen in Deutschland versuchen, 2009 keine betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen. Dieses Ziel formulierten Unternehmensvertreter auf dem Konjunkturgipfel der Bundesregierung am Sonntag, wie Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) mitteilte.
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Lohnsteuer 2009 - Mehr Netto auf Antrag
Derzeit sind etwa 35 Millionen rosarote Lohnsteuerkarten zu den steuerpflichtigen Bundesbürgern unterwegs. Wer sich auf der Karte für 2009 Freibeträge eintragen lässt, senkt im kommenden Jahr seine Abzüge und hat Monat für Monat mehr auf dem Konto.
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Noch sinkt die Arbeitslosigkeit in Deutschland
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist auch im November weiter zurückgegangen – um 8000 Personen auf 2.988.000. Vor einem Jahr waren es noch 390.000, so die Bundesagentur für Arbeit (BA). Doch BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht erste Anzeichen, dass der Abschwung den Arbeitsmarkt erreicht.
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November 2008
Vorstände bekommen deutlich mehr Geld
Im Zusammenhang mit dem Bahnbörsengang steigen die Grundgehälter der Vorstände im nächsten Jahr offenbar erheblich an. Auch die Leistungszulagen könnten wesentlich höher ausfallen, sofern das Staatsunternehmen Umsatz und Gewinn steigert.
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Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei Millionen
Noch trotzt der Arbeitsmarkt der Finanzkrise: Erstmals seit 16 Jahren gibt es in Deutschland weniger als drei Millionen Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote ist um 0,2 Punkte auf 7,2 Prozent gesunken. Der positive Trend verlangsamt sich jedoch: Die Quote sank nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahren.
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Oktober 2008
Geldanlagen
Jetzt verkaufen? Krisentipps für Anleger
Die Turbulenzen an den Börsen, die Kreditklemme an den Geldmärkten und die größte Bankenrettungsaktion in Deutschland werfen knifflige Fragen auf. Soll ich mein Geld von der Bank abheben? Was wird aus meiner Rente? Welche Aktien oder Zertifikate muss ich abstoßen? WELT ONLINE gibt Antworten.
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Die Kassen werden ihre Leistungen einschränken
Die Beitragssätze der Krankenversicherungen liegen zwischen 13 und 16 Prozent. Der Gesundheitsfonds soll das bald vereinheitlichen, Kassenexperte Jürgen Wasem rechnet mit Beiträgen von 15,5 bis 15,7 Prozent. Er plädiert daher im Gespräch mit WELT ONLINE für eine Verschiebung des Fonds um ein Jahr.
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September 2008
September-Arbeitslosigkeit sinkt auf Rekordtief
Noch hat die Finanzkrise nicht auf den deutschen Arbeitsmarkt durchgeschlagen: Experten erwarten für den September die niedrigste Arbeitslosigkeit seit 16 Jahren. Doch die Zukunft für die Beschäftigung in Deutschland sieht alles andere als gut aus. Dem Aufschwung droht ein jähes Ende.
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Warum die guten August Zahlen trügerisch sind
Das Ende des deutschen Jobwunders ist in Sicht. Zwar geht die Arbeitslosigkeit noch zurück, aber für das kommende Jahr sind Experten pessimistisch. Der Konjunkturabschwung wird die Zahl der Arbeitslosen wieder erhöhen. Aber es gibt auch einen guten Grund zur Hoffnung.
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Mitarbeiter sollen am Unternehmenserfolg teilhaben
Junge Frau an ihrem Arbeitsplatz, Büro Die Bundesregierung will Beteiligungen von Mitarbeitern an ihren Unternehmen attraktiver machen. Deswegen soll es bald neue Steuerentlastungen für solche Modelle geben. Kritiker befürchten, dass die Maßnahmen zulasten der betrieblichen Altersvorsorge gehen.
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Stellenabbau kann Siemens 800 Millionen kosten
Stellenabbau, Siemens, Kosten Der Elektrokonzern Siemens rechnet im Zuge des geplanten Stellenabbaus mit Belastungen von bis zu 800 Millionen Euro. Dabei hängt die tatsächliche Höhe der Kosten davon ab, in welchem Umfang die betroffenen Beschäftigten Abfindungen in Anspruch nehmen. Das Unternehmen streicht mehr als 5200 Stellen.
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EU will Mutterschutz auf 18 Wochen verlängern
Die EU will den Mutterschutz verlängern: Statt wie bislang 14 Wochen sollen Mütter bald eine Auszeit von 18 Wochen zugestanden bekommen, in der sie ihr volles Gehalt erhalten. Über die Finanzierung dürfte es allerdings zum Streit zwischen der EU und der Bundesregierung kommen.
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August 2008
Die besten Zeiten am Arbeitsmarkt sind vorbei
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli zwar leicht gestiegen, aber Grund zur Sorge besteht nicht. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet trotz abflauender Konjunktur mindestens bis 2009 mit einer Fortsetzung des Job-Booms. Daran können weder der schwache Dollar noch die Finanzkrise etwas ändern.
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Experten erwarten Benzinpreis von 1,30 Euro
Hoffnung für alle Autofahrer: Experten erwarten, dass sich der Benzinpreis in den kommenden Wochen bei 1,30 Euro je Liter einpendeln wird. Das wären fast 30 Cent weniger als bei seinem Höchststand vor vier Wochen. Grund ist der sinkende Ölpreis. Aus den USA kamen nun allerdings unerfreuliche Meldungen.
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Union will Bezahlung von Managern neu regeln
Die Union will die deutschen Manager durch eine Reform der Vergütungsregeln dazu drängen, sich weniger am Aktienkurs ihrer Unternehmen zu orientieren. Viele Führungskräfte sind nach Ansicht von CDU/CSU zu sehr auf die Börse fixiert, weil ihr Verdienst stark vom Aktienkurs abhängt. Das begünstige sogar Massenentlassungen.
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Lebensversicherungen lohnen oft nicht mehr
Im Schnitt werfen Lebensversicherungen nur noch eine Rendite von 4,69 Prozent ab – deutlich weniger als in den vergangenen Jahren. Damit droht nach zwei Jahren mit leicht steigenden Überschussbeteiligungen eine Nullrunde oder gar ein Minus. Interessenten sollten auf jeden Fall die Kosten der Versicherer vergleichen.
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Juli 2008
Weniger als 3,2 Millionen Arbeitslose im Juni
Die Bundesagentur für Arbeit hat die Arbeitslosenzahlen für Juni bekannt gegeben. Demnach verzeichnet Deutschland einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit um 123.000 auf 3,16 Millionen. Im Mai war die Zahl der Menschen ohne Arbeit um 131.000 auf 3,283 Millionen gesunken. Doch der Beschäftigungszuwachs verliert an Fahrt.
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So lange suchen Arbeitslose einen neuen Job
Arbeitslose Ärzte finden im Durchschnitt nach 98 Tagen eine neue Stelle. Pfarrer hingegen suchen, wenn sie einmal arbeitslos sind, fast viermal so lange. Auch Putzfrauen und Bergleute tun sich schwer. WELT ONLINE listet auf, wie lange Arbeitslose brauchen, bis sie wieder in Lohn und Brot sind.
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Die deutsche Industrie kann nichts erschüttern
Weltweit wächst die Angst vor dem Abschwung. Deutschland muss sich weniger sorgen als andere westliche Länder. Die Industrie strotzt vor Kraft. Weil Deutschland im Gegensatz zu den USA, Großbritannien und Frankreich seinen industriellen Kern erhalten hat, brummt die deutsche Wirtschaft.
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Wirtschaftsverbände fordern Reformagenda 2020
Die Agenda 2010 war den Verbänden der deutschen Wirtschaft noch nicht genug. Jetzt fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag von der Bundesregierung, den Weg für ein neues Reformprogramm freizumachen. Ein Ziel: Deutschland soll unabhängiger werden von Öl und Gas aus dem Ausland.
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Juni 2008
Beitragsschock für die Krankenversicherten
Die privaten Krankenversicherer schocken mit dramatischen Beitragserhöhungen. Die Tarife für Neuverträge werden ab 2009 um bis zu 30 Prozent teurer, zeigt eine Umfrage von WELT ONLINE. Doch nicht nur privat Versicherte müssen tiefer in die Tasche greifen. Auch mindestens 20 gesetzliche Krankenkassen langen kräftig zu.
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Deutsche gönnen Managern das zehnfache Gehalt
Mehr als das Zehnfache eines Arbeitnehmers sollte es nicht sein. Das denken die Deutschen über die Grenzen der Manager-Bezahlung. Jeder dritte findet schon das Fünffache zu viel. Eindeutig zu weit geht den meisten Befragten allerdings das Einkommen von Deutsche-Bank-Chef Ackermann und Co.
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Rente mit 60 – Die Koalition hat ihren neuen Streit
Die SPD hat ihre Pläne für einen früheren Eintritt in die Rente gegen die scharfe Kritik aus den Unionsparteien verteidigt. SPD-Generalsekretär Hubertus Heil sagte vor der Entscheidung des Parteipräsidiums, anders als bisher solle es Unternehmen nicht ermöglicht werden, auf Kosten der Sozialkassen Personal abzubauen.
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Deutschland als innovativster Standort Europas
Gutes Zeugnis für den Wirtschaftsstandort Deutschland: Kein anderes Land in Europa wird von internationalen Unternehmen als derart innovativ eingeschätzt wie die Bundesrepublik. Doch in der globalen Perspektive haben andere Länder eindeutig die Nase vorn.
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Arbeitgeber wollen gegen Sozialabgaben klagen
Mit einer Klage gegen die Bundesregierung wollen die Arbeitgeber eine Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erzwingen. Sie fordern, mit den gezahlten Beiträgen die Arbeitnehmer zu entlasten – statt die Verwaltung zu bezahlen und Förderprogramme für Hartz-IV-Empfänger zu finanzieren.
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SPD wettert gegen "Gehaltsexzesse" der KfW
Der neue Chef der Förderbank KfW fordert mit 800.000 Euro ein doppelt so hohes Jahresgehalt wie seine Vorgängerin Ingrid Matthäus-Meier. Die SPD hält die Gehaltsvorstellungen für überzogen. Sie fordert Wirtschaftsminister Glos zu einer Stellungnahme auf. Der scheint jedoch keine Einwände gegen das Salär zu haben.
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Mai 2008
Sechs Millionen Mitarbeiter verzweifelt gesucht
Der Arbeitskräftemangel nimmt dramatische Ausmaße an: Laut einer aktuellen Studie könnten bis zum Jahr 2020 sechs Millionen Beschäftigte fehlen. Das würde das Wirtschaftswachstum in Deutschland abwürgen. Doch noch gibt es Möglichkeiten, das Schlimmste zu verhindern.
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Wie die Gesundheitsbranche Jobmaschine wird
Die Gesundheitsbranche ist Deutschlands Arbeitgeber Nummer eins. Und laut der McKinsey-Studie "Deutschland 2020" könnte der Sektor ein noch stärkerer Wachstumsmotor werden. Das Gesundheitssystem aber krankt: Deswegen sollen Versicherte mehr Leistungen selber bezahlen, empfehlen die Berater
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Mehrheit will den Managern das Gehalt kürzen
Die meisten Deutschen würden es laut einer Umfrage begrüßen, wenn ein Gesetz die Gehälter der Manager begrenzt. Teile der SPD und der Gewerkschaftsbund DGB wollen die Bezüge der Bosse mit einem Steuertrick ausbremsen. Doch dieser Vorschlag diskriminiert die Top-Leute der Wirtschaft, meinen Fachleute.
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April 2008
In Deutschland sinkt Arbeitslosigkeit schneller
Die Arbeitslosigkeit sinkt in Deutschland schneller im Durchschnitt aller 27 EU-Staaten. Auch in der Eurozone gehört die Bundesrepublik zu den Spitzenreitern beim Abbau der Arbeitslosenzahlen. Das geht aus der EU-Statistik hervor.
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Der Mindestlohn-Flop
Nur wenige und kleine Branchen sind bereit, selbstständig den Mindestlohn einzuführen - Minister Scholz droht Niederlage, dem SPD-Prestigeprojekt das Aus.
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Stille Reserven: Schreit auf!
Qualifizierte Frauen, Ältere und unterforderte Immigranten sind ungenutzte Potenziale unserer Gesellschaft. Wenn man sie flexibel entlohnt, könnten sie arbeiten - zum Nutzen aller.
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März 2008
Deutsche leisten 3.000.000.000 Überstunden
Die Zahl der Überstunden in Deutschland ist nach Berechnungen des Nürnberger Arbeitsmarkt-Instituts IAB auf den höchsten Stand seit fünf Jahren gestiegen. Jede zweite Überstunde leisten die Arbeitnehmer demnach, ohne dafür bezahlt zu werden. Das ist vor allem in vier Branchen so.
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Netto-Lohn - Die Mittelschicht ist der große Steuerverlierer
Während sich Reiche und Geringverdiener über kräftige Steuererleichterungen freuen konnten, kamen für die Masse ständig neue Lasten hinzu. Die deutsche Mittelschicht ist der klare Verlierer der Steuerpolitik der letzten 15 Jahre. Damit untergräbt die Politik die wichtigste Stütze der Gesellschaft.
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Riester-Fondsparpläne - Der Abgeltungssteuer ein Schnippchen schlagen
Wer noch dieses Jahr Aktien kauft, kann sie nach einem Jahr steuerfrei verkaufen. Nächstes Jahr wird die Abgeltungssteuer fällig. Um ihr aus dem Weg zu gehen, kann man ab 2009 einen ungeförderten Riester-Fondssparplan abschließen – das darf jeder.
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Februar 2008
Wer eine neue Stelle antritt, muss die internen Spielregeln erst lernen. Ein paar Tricks helfen
Soll ich die Kollegen duzen? Sagt man in der Kantine »Mahlzeit«? Wer hilft mir, wenn ich nicht weiterweiß? Und wer ist hier eigentlich wirklich der Chef? Die ersten Wochen an einem neuen Arbeitsplatz sind eine Zeit der Unsicherheit.
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Wachstum - Maschinenbauer schaffen 50.000 neue Stellen
Der deutsche Maschinenbau strotzt nur so vor Kraft. Um alle Aufträge, vor allem aus dem Ausland, erfüllen zu können, schufen die Unternehmen der Branche im vergangenen Jahr 50.000 neue Stellen. Ende 2007 beschäftigten die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer 935.000 Mitarbeiter, wie der Branchenverband VDMA berichtete.
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Was sich ab 2008 für Arbeitnehmer ändert
ALG I, Mindestlohn und Sozialabgaben: Im Jahr 2008 ändert sich für Arbeitssuchende und Arbeitnehmer vieles. Ältere Arbeitslose sollen beispielsweise demnächst länger Arbeitslosengeld erhalten. Die Riester-Rente wird deutlicher als bisher begünstigt. Dafür langt der Staat bei den Steuern für Rentner mehr hin.
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Deutschland sucht verzweifelt IT-Experten
Am kommenden Montag findet in Hannover der IT-Gipfel statt. Eines der Schwerpunktthemen wird der Fachkräftemangel in der Branche sein. Die "Green Card" hilft da auch nicht weiter, weil die Einkommensgrenzen zu hoch gesteckt sind. Im ersten Halbjahr 2007 sind nur 256 Genehmigungen dieser Art erteilt worden.
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Januar 2008
Arbeitslosigkeit 2007 so stark wie nie gesunken
Rekord: Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik ging die Arbeitslosigkeit stärker zurück als 2007. Saisonbereinigt setzt sich der Rückgang auch im Dezember kräftig fort. Die Bundesagentur für Arbeit hält für 2008 sogar eine Unterschreitung der 3-Millionen-Marke für möglich.
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Krankenkassen - 7,5 Millionen Versicherte zahlen jetzt drauf
Zum Jahreswechsel haben 63 Krankenkassen die Beitragssätze angehoben. Aber einige Kassen senken auch die Beiträge: Wer wechselt, kann bis Ende 2008 noch bis zu 583,20 Euro sparen. Experten raten dazu, neben den Kosten auch die kostenlosen Zusatzleistungen der Kassen zu vergleichen.
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Industrie blickt zuversichtlich in die Zukunft
Die deutsche Wirtschaft ist nicht gerade bekannt für ihren Optimismus. Doch blicken die meisten Branchen zuversichtlich in die Zukunft. 2008 könnte ein gutes Jahr werden, zumal in vielen Bereichen auch neue Jobs geplant sind. WELT ONLINE hat sich bei Vertretern der deutschen Wirtschaft umgehört.
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